
Die tun was für Studierende
ASAS arkitektur hat die Studentenwohnheime der Toneheim Folkehøgskole durch neue ersetzt. In der Mitte: ein Hof, der in Norwegen traditionell „Tun“ heißt. Die dorfähnliche Struktur fördert das Zusammenspiel der Bewohner. Perfekt für ein Musik-College.
Graue unpersönliche Kästen? Zellen an langen öden Korridoren? Fantasielose Container-Dörfer gar? Was das studentische Wohnen über Jahrzehnte prägte, ist zum Glück ein Auslaufmodell. Zwar geht es weiterhin darum, Studierenden praktischen Wohnraum zu fixen, überschaubaren Kosten zur Verfügung zu stellen, damit sie sich auf ihre Ausbildung konzentrieren können. Und nach wie vor hat die Architektur auch immer noch die Verantwortung, „die Grundlagen für ein autarkes Leben in einem geschützten Raum zu schaffen“, wie Marina Döring-Williams betont, Professorin an der TU Wien und Co-Autorin des Buchs „Das Wiener Studentenheim“. Moderne Studentenwohnheime meistern durch eine Kombination aus innovativen Bautechnologien und nutzerzentrierter Planung mittlerweile aber auch die Herausforderung, zeitgemäße Ansprüche in Bezug auf Ökonomie und Ökologie mit Lebensqualität unter einen Hut zu bringen. Zunehmend werden sie gar zu Pionieren und Laboren für das urbane Wohnen der Zukunft.

Vielfalt studentischen Wohnens
Wie vielfältig sich studentisches Wohnen heute gestalten lässt, zeigte das Deutsche Architektenblatt, kurz DAB, unlängst mit der Vorstellung einer kleinen Auswahl von Projekten. Beeindruckend auch das Beloit College Powerhouse, über das wir schon berichteten. Und eine Studie der WOKO (Studentische Wohngenossenschaft Zürich) versammelte ebenso einige Vorzeigebauten. Ihnen gemein ist, dass sie nie auf die nebeneinander existierenden Bedürfnisse nach Gemeinschaft und Privatsphäre vergessen. Besonders im Trend liegen einerseits Wohngemeinschaften in möglichst kleinen Gruppen von zwei bis maximal neun Personen, anderseits Einzelappartements mit eigenem Bad und Kochgelegenheit. Moderne Einrichtungen setzen zudem auf eine Mischung aus halböffentlichen Bereichen und privaten Treffpunkten für Lerngruppen.

Raum für Musik(er)
Ein Projekt, das auf den Listen fehlt, ist das Studentenwohnheim von ASAS arkitektur in Ridabu vor den Toren der norwegischen Olympiastadt Hamar. Nicht, weil es keinen Platz darauf verdient hätte. Sondern weil es ganz neu ist. Die Planer ersetzten damit das bestehende und schon deutlich in die Jahre gekommenen Studentenwohnheim der Toneheim Folkehøgskole, einer Art College, das sich der Ausbildung von Musikerinnen und Musikern verschrieben und auch schon einige Berühmtheiten hervorgebracht hat.
Um die Bauzeit der Passivhäuser zu verkürzen, setzte man bei der Betonkonstruktion auf eine modulare Bauweise und auf vorgefertigte Holzkonstruktionen als Hauptelemente. Außerdem verfolgte man die Idee einer einfachen Baustein-Struktur. Sie wiederholt und variiert sich – je nach Platzierung der einzelnen Gebäude auf dem Grundstück und ihrer Ausrichtung. „Durch dieses Prinzip konnte das Gelände größtenteils so belassen werden, wie es war“, so die Planer. Zusätzlich zahlt der kompakte Grundriss auf die Effizienz hinsichtlich Raumnutzung, Energie und Wirtschaftlichkeit ein.


Holz gegen dicke Luft
So schnell der Bau vonstatten ging, so lange nahm man sich Zeit für die Planung. Ideen und Konzepte werden bei ASAS arkitektur nämlich hauptsächlich von Hand zu Papier gebracht. „Bei der Handskizze werden die räumlichen Qualitäten an physischen Modellen getestet, bevor die Projekte in die digitale 3D-Welt einfließen“, erklärt das Büro. So hätten die Teams Zeit, das optimale Verhältnis zwischen Form, Raum und Funktion zu untersuchen und die richtige Strategie für Nachhaltigkeit, Systeme und Materialien zu wählen, heißt es aus dem Osloer Hauptsitz. Ein Ergebnis des Prozesses war im Falle des Studentenwohnheims der Toneheim Folkehøgskole eine verkettete Gebäudestruktur. Sie sorgt für kleinere Fassaden und begrenzt den Wärmeverlust. Alle Fenster haben zudem sehr niedrige U-Werte und können, wenn es Tages- und Jahreszeit zulassen, auch als Sonnenfänger fungieren.
Im Inneren der Blöcke finden sich je fünf Zwei-Personen-Zimmern, Sanitäranlagen, ein Aufenthalts- und ein Gemeinschaftsraum mit Küche. Letzterer liegt so, dass die Bewohnerinnen und Bewohner an ihm vorbekommen, wenn sie ins oder aus dem Gebäude unterwegs sind. Das soll die Interaktion und Kommunikation fördern. Dafür, dass raumklimatisch keine dicke Luft zwischen den Studierenden herrscht, sorgen Innenwände aus Fichtenholz.


Treppe als Rückzugsraum
Das Massivholz kam auch bei der Außenverkleidung zum Einsatz. Über die Jahre werden die Gebäude also eine silbergraue Patina erhalten. Ansonsten werden die effizienten Gebäude nicht so schnell altern. Die auch für Rollstuhlfahrer zugänglichen Schlafzimmer können jedenfalls auf vielfältige Weise eingerichtet und genutzt werden. Der Stauraum ist maximiert, mit Platz unter dem Bett und einer Wandnische darüber. Von den Schlafzimmern im Süden und Westen hat man einen schönen Blick auf das ländliche Stangelandet, von jenen im Nordosten auf die Vang-Kirche.
Das Zweibett-Zimmer ist nicht privat genug? Auch daran haben die Planer gedacht. Ihre Lösung: Sie integrierten die Treppe in den Gemeinschaftsraum. Man muss aber nicht auf den Stufen sitzen, um in Ruhe zu lesen oder zu telefonieren. Vielmehr beherbergt der Treppenturm kleine, intime Rückzugsäume. Außerdem ist er auch ein wichtiges internes und externes Element in Bezug auf die Form der Häuser und: ein Teil des Nachhaltigkeitskonzepts. Denn die Oberlichter im Treppenhaus sorgen für einen großzügigen Tageslichteinfall in den Häusern.

Das Tun rund um den Tun
Es ist also genau genommen nicht ganz richtig, von einem Wohnheim zu sprechen. Vielmehr schuf das Team von ASAS arkitektur auf dem Gelände ein ganzes Dorf. Die Gebäude gruppieren sich dabei um einen Hof herum, der in Norwegen traditionell „Tun“ genannt wird. Der Ausdruck geht auf die Bezeichnung „Tunanlegg“ für frühgeschichtliche Hofsiedlungen zurück. Bis heute ist diese landestypische, dorfähnliche Struktur, die tief mit dem Ort und seiner Geschichte verwurzelt ist, für Bauerhöfe im hohen Norden weit verbreitet.
In Ridabu wählte man sie einerseits, weil die Ausbildungsstätte auch ein Ort war und ist, an dem Traditionen hochgehalten werden. Und das sollte sich in der Architektur des neuen Studentenwohnheims der Toneheim Folkehøgskole widerspiegeln. Andererseits trägt der Dorfcharakter auch zum Wohlbefinden der Lernenden wie Lehrenden bei. Im „Tun“ wurden Obstbäume und robuste, pflegeleichte Sträucher gepflanzt, wie etwa die Junibeere, die im Frühjahr blüht und im Herbst Beeren liefert. Außerdem wurden im Hof mit Rasenflächen und Bänken Begegnungs- und Aufenthaltsmöglichkeiten geschaffen.


Gemeinschaft ist beim Studentenwohnheim der Toneheim Folkehøgskole auch inklusiv gedacht geworden. Die unzähligen Laufwege gewährleisten durch taktile Aufmerksamkeitszonen und in die Gehwege integrierte Führungslinien die Orientierung für Sehbehinderte. Und nicht zuletzt sind neben den Eingängen auch alle Gemeinschaftsräume auf den Hof ausgerichtet. Für den Blick ins Grüne. Aber auch für den optische Erinnerung, dass man in eine große Community eingebunden ist.
Denn mag man auch musikalisch ein Solist sein: Ohne Orchester und das Zusammenspiel geht es auf Dauer nicht.
Text: Daniela Schuster
Bilder: ASAS arktektur
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