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Wenn Holz Schule macht
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Wenn Holz Schule macht

Im französischen Drancy hat man Simone de Beauvoir ein architektonisches Denkmal gesetzt: in Form einer nach ihr benannten Grundschule. Bei der Planung setzten Bond Society und Daudré-Vignier & Associés auf Holz und eine Philosophie der Offenheit.

Im April 1986 verstarb Simone de Beauvoir im Alter von 78 Jahren in Paris. Als Schriftstellerin, Philosophin und Vordenkerin hat sich die langjährige Partnerin von Jean-Paul Sartre jedoch unsterblich gemacht. Bis heute gilt sie als eine der bekanntesten Intellektuellen – nicht nur in ihrer einstigen Heimat Frankreich.

Immer wieder engagierte sich Simone de Beauvoir politisch, verfasste zahlreiche Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren. Ihr existentialistischen Roman „Le Sang des autres“ („Das Blut der Anderen“) wurde durch Claude Chabrol verfilmt und zum Welterfolg. Ihr sozialgeschichtlich-philosophisches Werk „Das andere Geschlecht“ gilt als Meilenstein der feministischen Literatur. Auf der Liste der 100 Bücher des Jahrhunderts von Le Monde steht es an elfter Stelle.

Simone de Beauvoir Grundschule Drancy Frankreich
Die Ecole Simone de Beauvoir in Drancy wurde von Bond Society und Antoine Daudré-Vignier geplant.

Vom Asteroiden bis zur Volksschule

Doch nicht nur durch ihr Werk hat Simone de Beauvoir Spuren hinterlassen. 1989 wurde zum Beispiel der Asteroid 11385 nach ihr benannt, 1991 ein Venuskrater, 2006 eine Fußgängerbrücke über die Pariser Seine. Jüngst ist auch noch eine Volksschule, die ihren Namen trägt, zur langen Liste der Ehrungen dazugekommen. Sie befindet sich in Drancy, etwa zwölf Kilometer nordöstlich des Pariser Stadtzentrums und inmitten eines dichten Wohnviertels, das von Wäldern umgeben ist.

Mit ihren 2.100 Quadratmetern und zehn Klassen ist die Simone de Beauvoir Grundschule Teil eines gewachsenen Campus an der Rue Jacqueline Quatremaire, auf dem sich zuvor bereits der Kindergarten Jacqueline Quatremaire und die städtische Krippe La Farandole befanden.

Fassade Simone de Beauvoir Grundschule
Bei der Planung der Grundschule in Drancy setzte man auf Holz – auch aus pädadgischen Gründen.

Kongeniales Kleeblatt

Gebaut und geplant wurde die neue Simone de Beauvoir Grundschule von Bond Society, vertreten durch die Architekten Christelle Gautreau und Stéphanie Morio, und Daudré-Vignier & Associés, die dafür ihre Planer Antoine Daudré-Vignier und Jérôme Pétré ins Rennen schickten. Ein kongeniales Kleeblatt. Denn Daudré-Vignier & Associés verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Planung von Schulbauprojekten. Und Bond Society widmet sich der Erforschung sozialer Veränderungen und ihrer Auswirkungen auf die Lebens- und Arbeitsweise. Jüngst wurde die wachsende, junge Agentur zum Gewinner der „Reinventing Cities – C40“ gekürt, einer internationalen Konsultationsauszeichnung für den Bau klimaneutraler Städte.

Entwurf von Bond Society und Daudré-Vignier & Associés
Der Massivholzbau ruht auf einem gemauerten Kalksteinsockel. Der Stein kommt aus den nahen Steinbrüchen von Vassens.

Nachhaltigkeit trifft Pädagogik

Die Vorgaben aus den Rathaus Drancy waren für das Architektenteam deshalb auch weniger eine Herausforderung als vielmehr eine Selbstverständlichkeit: Für den Neubau sollten nur Materialien eingesetzt werden, die die thermischen und ökologischen Ziele der RT2012-Verordnung berücksichtigen. Die Betonkonstruktion wollte man auf das Erdgeschoss, die Infrastruktur, die Treppenhäuser und den Aufzug beschränkt wissen. Ansonsten galt es auf natürliche Baustoffe zu setzen. In erster Linie auf Holz – aus ökologischen Gründen, und um zur Entwicklung des heimischen Forstsektors beizutragen. Für eine schnelle, präzise und energieeffiziente Montage war zudem die Vorfertigung in Trockenbauweise gewünscht.

Last but not least galt es bei der Gestaltung des Gebäudes die Anforderungen an die Benutzerfreundlichkeit in den Vordergrund zu stellen. „Es sollte eine Lernumgebung geschaffen werden, die die Gesundheit und die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler gemäß den neuesten pädagogischen Richtlinien fördert“, heißt es von Seiten der Stadt. 5,8 Millionen Euro stellte man dafür 2018 zur Verfügung.

Holzfassade Grundschule Drancy
Holz in der Hauptrolle – aus ökologischen Gründen …
Balkenstruktur Simone de Beauvoir Grundschule
… und um zur Entwicklung des Forstsektors beizutragen.

Holz ruht auf Kalkstein

Heute präsentiert sich die Simone de Beauvoir Grundschule gegenüber dem bestehenden Kindergarten mit zwei zweigeschossigen, rechteckigen Kubaturen in Holzbauweise, die auf der Hofseite weitgehend verglast sind. Gemäß den Anforderungen der Stadt ist das Gebäude auf das Herz des Campus ausgerichtet. Auf der Rückseite ist es zum öffentlichen Raum hin geschlossen und schirmt den Lehrbetrieb auf diese Weise so weit wie möglich von allen äußeren Einflüssen ab.

Der Massivholzbau ruht auf einem gemauerten Kalksteinsockel. „Der Sockel ist eine angemessene Antwort, um dem Gebäude Ausdruck zu verleihen und es zu schützen“, so die Planer. Der für den Bau verwendete Stein wurde in den Steinbrüchen von Vassens in der Aisne, weniger als 100 Kilometer vom Standort der Schule entfernt, gewonnen.

Innenhof Simone  des Beauvir Grundschule
Das Gebäude wurde auf das Herz des Campus ausgerichtet, der Lehrbetrieb ist so von äußeren Einflüssen abgeschirmt.

Bewusstsein schaffen

Große Erker und vertikale Holzleisten punktieren die helle Fassade der Simone de Beauvoir Grundschule. Die Holzleisten bilden eine Art Gitterfassade, die den Rhythmus des Projekts bestimmt. Mit der sichtbaren Balkenstruktur tragen die Planer nicht nur den Bauvorgaben Rechnung. Sie sind auch ein bewusstes Gestaltungselement. „Mit ihnen möchten wir das Bewusstsein von Jung und Alt für ökologisches Bauen gleichermaßen schärfen“, heißt es vom Team.

Mit der sichtbaren Holzbalkenstrukrur als Gestaltungselement möchten wir das Bewusstsein von Jung und Alt für ökologisches Bauen gleichermaßen schärfen.

Das ausführende Team von Bond Society und Daudré-Vignier & Associés

Klassenzimmer
Das Kozept hinter der Simone de Bauvoir Grundschule: viel Licht und offene Räume.

Offene Philosophie

Ansonsten legt der architektonische Entwurf besonderen Wert auf die Durchblicke zwischen dem architektonischen Volumen und den Lichtquellen und reiht sich damit ein in einen Reigen innovativer Schulbauten. L-förmig angelegt, schafft der Bau einerseits Freiflächen und andererseits eine Grenze zum Jules-Guesde-Platz und den zwei 18-stöckigen Wohntürmen der Nachbarschaft.

Im Inneren setzt das Design auf natürliches Licht und einen kontinuierlichen Fluss in allen Räumen, kurz: eine offene Philosophie. Das Gebäude sollte „atmen“ und zu einem Prototyp für Schulbau in Frankreich werden. Dafür eliminierten die Planer enge Durchgänge oder verzichteten, wo möglich, auf massive Wände.

Maßgeschneiderte Möbel
Einzelne Zonen sind durch feste, von der Agentur Bond Society entworfene und maßgefertigte Holzmöbel abgegrenzt.

Maßgefertigte Möbel, offene Räume

Die transparenten, lichtdurchfluteten Innenräume sind durch den Werkstoff Holz geprägt und weiße Oberflächen. Sie lassen kein Gefühl der Enge aufkommen. Es sind jedoch nicht einfach nur Durchgänge. Stattdessen wurden einzelne Zonen durch feste von der Agentur Bond Society entworfene und maßgefertigte Holzmöbel, Container und Bänke abgegrenzt, die Stauraum bieten.

Die übersichtliche Größe des Gebäudes, die Flexibilität der Innenaufteilung und die Farbwahl erleichtern den Schülerinnen und Schülern die Orientierung. Die Klassenräume im oberen Stockwerk sind weitgehend günstig nach Westen und zum Spielplatz hin ausgerichtet und bieten eine ruhige Atmosphäre, die auch durch die verwendeten warmen, hellen Farben lernfördernd wirkt.

Außenbereich
Außen organische Formen …
Ecole Simone de Beauvoir - Drancy - Bond Society, Antoine Daudré-Vignier
… innen natürliches Holz.

Verbindendes Foyer

Im Zentrum der Schule liegt das über beide Geschosse reichende Foyer. Es erschließt zum einen die auf die Gebäudeflügel verteilten Klassenzimmer in der oberen Etage. Zum anderen kommt man von der Empfangshalle in das weitgehend verglaste Erdgeschoss der Schule. Es fungiert als „Lebensmittelpunkt“, lädt zu sozialer Interaktion ein und erweitert den Raum so über seine reine Unterrichtsfunktion hinaus.

Hier finden sich auch die Aufenthaltsräume des Freizeitzentrums, das Verwaltungszentrum, ein Multifunktions- und ein dazugehöriger Lagerraum sowie in die Schulkantine mit der Essensausgabe im Erdgeschoss. Letztere ist als beruhigender Zwischenstopp konzipiert. Sie öffnet sich zur Empfangshalle und zum Spielplatz und ist so angelegt, dass die Lieferwege verkürzt sind und die Zufahrt von Lastwagen zum Spielplatz eingeschränkt ist.

Bauarbeiten Ecole Simone de Beauvoir - Drancy
Für eine schnelle, präzise und energieeffiziente Installation war die Vorfertigung in Trockenbauweise gewünscht.

Bildungswege architektonisch integriert

Ein Innenhof und ein pädagogischer Garten verbinden den Kindergarten mit der neuen Simone de Beauvoir Grundschule. Die Spielplätze von Schule und Krippe sind lediglich durch einen Zaun und eine Pflanzlinie voneinander getrennt, sodass der Kontakt zwischen den Kindern erhalten bleibt. Mehr als eine architektonische Geste! Während die Kindergartenkinder sehen können, wo sie später Lesen und Schreiben lernen werden, bleiben die bereits Eingeschulten in Verbindung mit ihren jüngeren Spielgefährten und Geschwistern.

Architekturskizze Plan Simone de Beauvoir Grundschule
Ein Innenhof und ein pädagogischer Garten verbinden den Kindergarten mit der neuen Grundschule.

Licht und Schatten

Simone de Beauvoir, die einige Jahre ihres wechselvollen Lebens auch als Lehrerin tätig war, hätte der „atmende“ Neubau gefallen. Der Standort Drancy wohl weniger. Befand sich in der französischen Stadt doch in den Jahren 1941 bis 1944 ein Sammellager, von dem die Mehrheit der französischen Juden und Roma sowie andere von den Nazis verfolgte Gruppen in die Vernichtungslager, hauptsächlich nach Auschwitz, deportiert wurden.

Doch einer Schule und einer Stadtverwaltung, die so viel Wert auf Transparenz, Helligkeit und eine offene Philosophie legt, ist die Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels ganz sicher ein Anliegen.

Text: Daniela Schuster
Bilder: Charly Broyez; v2com-newswire.com

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